Versionen im Vergleich

Schlüssel

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Grundeinstellungen definieren (Name / Berechtigungsgruppe / Eigenschaften / individuelle Bestätigung, Senden-Buttons oder E-Mail,  etc.)

  • Tipp: Änderungen in regelmässigen Abständen speichern. Angaben mit * sind zwingend zu erfassen.

ID *

Eindeutige, technische Bezeichnung für das Formular. Darf keine Sonderzeichen enthalten (gemäss Spezifikation NCName der W3C XSD-Spezifikation: https://www.w3.org/TR/xmlschema11-2/#NCName). Hilfreich ist, wenn in einer Organisation eine sinnvolle und gleichbleibende Form dieser Bezeichnung verwendet wird.

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Damit das System weiss, was mit den über das Formular erfasste Daten passieren soll, werden Workflow-Definitionen erstellt. Die einfachste Form ist, das diese Daten im System gespeichert werden. Eine typische Form ist: Die Daten speichern, die möglichen Empfänger darüber per E-Mail informieren und dem Anwender des Formulars eine Bestätigung senden. Die Möglichkeiten der Workflow-Definitionen sind nahezu uneingeschränkt und können fast auf jede Änderung (Event) des Formular reagieren. Erweiterte Dokumentation für Administratoren zum Thema Workflow .

In dieser Konfiguration kann man das Template auswählen, das zum Rendern des Formulars verwendet wird. Die Auswahl ist auf HTML-Templates beschränkt, die im Mandanten definiert sind. Es werden nur Templates im Top-Level-Verzeichnis resources/MANDANT_NAME/templates  berücksichtigt. Zudem muss der Dateiname mit Form_Content beginnen.

NLS

In diesem Bereich können die Eigenschaften Titel, Beschreibung, Bestätigungsseite, Email, Workflow konfiguriert werden.

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